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16. Jul 10: Crossover-Cover | culturshock-Team
Es gibt Klassiker der Musik, die man nur ein paar Sekunden hören muss, um sie sofort mit einer bestimmten Band oder Künstler zu verbinden. Doch dann der Schock: Eine andere Stimme und auch noch ganz anders arrangiert und doch, es muss doch dieser Song von jener Band sein. Und wir täuschen uns nicht, denn Coverversionen sind ja nun beileibe keine Seltenheit. Bisweilen werden sie aber derart neuartig eingespielt, dass man meinen könnte, hier einen ganz anderen Song zu hören. So werden aus wildem Grunge oder schmissigem Brit-Pop ganz sanfte Balladen, oder aus Klassikern der filmischen Musikgeschichte der 30er Jahre hawaiianische Gelassenheit, die ganz unbeschwert wirkt. Wir haben daher eine kleine Auswahl an Coverversionen von unlängst zu Klassikern gewordenen Songs ausgewählt, die eine Wandlung durchlaufen haben und mit dem Original eigentlich kaum noch etwas zu tun haben durch den konsequenten Wechsel des Genres.
Tori Amos - Smells like Teen Spirit (Nirvana)
The Baseballs – Umbrella (Rihanna)
Ryan Adams - Wonderwall (Oasis)
Guano Apes – Big in Japan (Alphaville)
Israel Kamakawiwo'ole – Somewhere over the Rainbow (July Garland)
Richard Cheese – Down with the Sickness (Disturbed)
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