Inhalt:

The Good, the Bad and the Ugly 2009 II

21. Dec 09: Der Culturshock-Jahresrückblick Teil II: The Bad | Das Culturshock-Team

Comment

Eine Generalabrechnung mit den schlechten kulturellen Erzeugnissen 2009 darf in unserem Jahresrückblick natürlich auch nicht fehlen. Unbegründete Medienhypes, scheinheiliges Trauergetue und Lieder, die niemals hätten erklingen sollen - das lassen wir zum Jahresende glücklicherweise hinter uns.

[mehr]

The Good, the Bad and the Ugly 2009 III

22. Dec 09: Der Culturshock-Jahresrückblick Teil III: The Ugly | Das Culturshock-Team

Comment

Im dritten Teil unseres Jahresrückblick wirds hässlich, peinlich und trashig. Das Gruselkabinett der Absurditäten 2009 ist nichts für schwache Nerven, aber umso mehr für stark Genervte!

[mehr]

Mutter Natur als Globales Netzwerk

20. Dec 09: James Camerons Avatar – Aufbruch nach Pandora | Jana Brinckmann

Kino & TV

Nach ca. 12-jähriger Pause präsentiert uns James Cameron sein neustes und teuerstes Werk Avatar, welches von diversen Medien sowie ausgebufften Werbestrategen schon lange vor der ersten Premiere ausgeschlachtet und hochgelobt wurde. Mehr als fünf Jahre soll der Titanic-Regisseur an dem rund 500 Millionen Dollar schweren 3-D-Epos gearbeitet und auf jedes kleinste Detail der „superanimierten“ Kitsch-Romanze mit „Back-to-Nature“-Philosophie wert gelegt haben. Aber ob sich der Aufwand wirklich gelohnt hat, werden die Einspielergebnisse zeigen (zumindest in finanzieller Hinsicht).

[2 Kommentare] [mehr]

culturhäppchen

14. Dec 09: "Little Lion Man" - die neue Single von Mumford & Sons | Martin Müller

Musik

Mit ihrem kürzlich erschienenen Debüt „Sigh No More“ haben sich Mumford & Sons gleich die Herzen der Kritiker erobert. „Little Lion Man“ ist die erste Single aus diesem Album und auch das beschwingteste Stück. Wunderbar kommen hier Banjo, Dobro und Fußtrommeln zum Einsatz und begleiten den eindringlichen und brennenden Gesang von Frontmann Marcus Mumford. Geradezu euphorisch steigert sich das Lied bis es im herrlichen Finale mündet. Das zum Refrain anschwellende Tempo, das einsetzende Banjo und hämmernden Drums entfalten eine frohlockende Dynamik. Wie das gesamte Album, zeugen die Harmonien von großem Wohlklang. Wer von dieser Single überzeugt ist, sollte auch das Album nicht schmähen, denn es birgt große Qualitäten. Zwar kann man von „Little Lion Man“ nicht auf das Album schließen, denn es geht dort zumeist wesentlich gedämpfter zu. Doch ist es für dieses Jahr eines der besten Folk-Alben, dem man nicht wiederstehen kann.

[mehr]

Blutige Tradition

12. Dec 09: James McTeigues Mixed-Martial-Arts-Splatter Ninja Assassin | Jana Brinckmann

Kino & TV

Die meisten fernöstlichen Kampfkünste wie Kung Fu faszinieren durch perfekte Körperbeherrschung, Schnelligkeit und die Möglichkeit, den Gegner ohne viel Muskelkraft, aber dafür mittels konzentrierter Energie zu besiegen. Doch in der Lehre dieses Kampfes steckt viel mehr. Denn den Schülern werden nicht nur tödliche Techniken beigebracht, sondern auch philosophische und moralische Werte. Beispielsweise soll der Kämpfer in sich ruhen und darf niemals einen Kampf provozieren. Eine besondere Ausnahme bildet dagegen (das ursprüngliche) Ninjutsu, die Kampfkunst der Ninjas, deren Entwicklung, genauso wie die der Samurai, militärische Hintergründe hat, aber heutzutage, weit vom kriegerischen Grundgedanken entfernt, ebenfalls der körperlichen und geistigen Ertüchtigung dient. Ihre Devise lautete: Angriff bis zum Tod. Ihre Methode: lautlos, blitzschnell und vor allem unsichtbar. So präsentieren sich auch die Ninja-Auftragskiller in James McTeigues Regiedebüt Ninja Assassin. In Clans organisiert, bilden die Großmeister in geheimen ‚Militärcamps‘ entführte Waisenkinder zu gnadenlosen Meuchelmördern aus und das bereits seit Tausenden von Jahren. Dem japanischen Ozunu-Clan wird diese blutige Tradition allerdings zum Verhängnis, denn ihr begnadetster Kämpfer Raizo, ‚wunderschön‘ vom koreanischen Model, Tänzer und Popstar Rain gespielt, wird abtrünnig… Für den Zuschauer bedeutet das: Blut, Blut und nochmals Blut.

[mehr]

Die lange Reise des Vampirs

08. Dec 09: Von Dracula bis New Moon - Was aus dem Vampir in der Popkultur wurde | Dobrila Kontic

Kino & TV

Es nützt alles nichts. Wir können es mit Weihwasser, Knoblauch oder dem klassischen Pflock durchs Herz versuchen – Vampire bleiben unsterblich. Zumindest als Mythos und in Form von literarischen und filmischen Verarbeitungen verfolgt uns die Vampir-Figur seit jeher und löst mitunter eine ziemlich lukrative Welle der Faszination aus. So auch Stephenie Meyers‘ nun wirklich zwielichtige Twilight-Saga, dessen zweiter Teil derzeit zahlreiche Teenager in die deutschen Kinos lockt. Doch die Vampire, die uns Meyer in ihrer Tetralogie präsentiert, sind im Vergleich zu ihren zahlreichen Vorgängern in Film und Literatur, nur seichte Schatten ihrer selbst. Sofern sie welche haben…

[mehr]

Seitenleiste:

Links

Abonnieren

Wir bei...

Weitersagen

Facebook

Twitter

Delicous

Weitere

Fusszeile: